Samstag, 31. März 2018

Was hat das Oster-Ei mit Dir zu tun?

Was hat das Oster-Ei mit Dir zu tun? 
Zur Osterzeit, genauer gesagt am ersten Vollmond nach der Frühlings-Tag- und Nachtgleiche feierte man bereits in ältesten Zeiten die Wiederauferstehung der Natur, wo Alles zurück ins Leben kommt, was über die Winterzeit geschlafen hat. Es waren Zeremonien zu Ehren der weiblichen, lebensspendenden Kraft. Der göttlich-weibliche Aspekt bezieht sich auf das Empfangen und ins Leben bringen des göttlich-männlichen Aspekts, nämlich Wille, Struktur und eine allem innewohnende Ordnung. Auch das „Ei“ ist ein Symbol für Fruchtbarkeit und kommt (genau wie der Hase) aus der keltischen Kultur. In der Zeit der Keltischen Hochkultur wurde die Göttin „Ostara“ verehrt, was sich im heute verwendeten Wort „Ostern“ wiederspiegelt. Doch die Wurzeln sind weitaus älter, sprachethymologisch sehen wir eine Verwandtschaft zu „Astarte“, 
einer der ältesten Formen der Großen Göttin im Nahen Osten.

Ich wünsche frohe Ostern allerseits! Mögen auch wir uns von göttlichen Funken befruchten und inspirieren lassen, damit wir heilsame, kreative Lösungen hervorbringen, für unsere eigenen Probleme und die unserer Welt.
Love, Natifa*

 

Montag, 18. Dezember 2017

Zeit-Qualitäten

Am 21. Dezember 2017 steht die Sonne so tief am Horizont, wie an keinem anderen Tag im Jahresverlauf. Die LÄNGSTE NACHT des Jahres ist 2017 nur etwa 3 Tage nach Neumond, es wird also in diesem Jahr besonders dunkel. SONNENAUFGANG haben wir um 8:13 UHR, Sonnenuntergang um 15:56 Uhr.
Schon in uralten Zeiten galt die Sonne als Symbol für die erleuchtende Kraft des Bewusstseins. Die außergewöhnliche Zeitqualität der Sonnenwenden erkannten die Seher als sogenannte „dünne Orte“ des Übergangs, eine Art von „Lücken“. Solcherlei "durchlässige Augenblicke" begünstigen es,
die Schleier der Illusion zu lüften und präsent zu werden,
WENN wir uns erlauben, in diese Lücken hinein zu lauschen und dort hin loszulassen.
Nur wenn wir auf diese Weise UNVOREINGENOMMEN hören lernen, können wir erkennen, was der BEDARF DES MOMENTES ist - für das große Ganze und mich selbst, gleichzeitig und gleichermaßen.
Das Miterleben und bewusste, zeremonielle Begehen einer Sonnenwende, und dabei besonders die Zeit des Sonnenaufgangs,
begünstigt ein HERAUSTRETEN aus vermeintlichen Begrenzungen und erlaubt Einblicke in größere Zusammenhänge unseres Da-Seins.
In Zeiten des Übergangs sind Erkenntnisse oft ohne Umwege realisierbar, denn es steht möglicherweise so manche „Türe“ OFFEN, die zu „dichteren Zeiten“ geschlossen erscheint.
Der bedeutende Tag der Wintersonnenwende im Sonnenlauf ist auf eine Art sinnbildlich
für die außergewöhnliche Zeit in einem *** g r ö ß e r e n Z y k l u s ***
Was die alten Seher schon vor tausenden von Jahren vorhersagten ist, dass wir uns iIN DIESER; HEUTIGEN GENERATION in einer ZEIT DES ÜBERGANGS
ZWISCHEN ZWEI ZEITALTERN befinden.
Zeitalter, sogenannte „Yugas", sind große astronomische Zyklen.
Seit vielen tausend Jahren befinden wir uns als Menschheit im dunklen, im „eisernen Zeitalter“, im „Kali-Yuga“, wo es auch - im übertragenen Sinn - sehr, sehr dunkel ist.
Und nun stehen wir auf diesem Planeten an einer Schwelle, am Übergang zum Goldenen Zeitalter - w e n n wir erlauben, uns dorthin loszulassen.
Diese Zeit des Übergangs zwischen zwei Zeitaltern hat eine HERAUSRAGENDE BEDEUTUNG für unser Bewusstsein - das des Einzelnen sowie das der Menschheit als Ganzes.
Es ist eine Zeit, in der sich entscheiden wird, ob wir das Leben auf der Erde zerstören werden, oder die Weichen in Richtung des Goldenen Zeitalters zu stellen vermögen.
Wir leben in einer Zeit, in der nichts dringender gebraucht wird - von jedem Einzelnen von uns auf diesem Planeten, als aufzuwachen. Zu erwachen in die Freiheit und die eigene Kraft. An einen Platz in uns selbst, wo wir Illusion von WAHRHEIT unterscheiden können und „mentales Geschwätz" von INTUITION.
Eine ganz wichtige Information zu dieser Botschaft ist, dass es zu keiner Zeit einfacher war, zu erwachen, als in dieser t i e f s t e n Dunkelheit. Es ist heutzutage so dunkel auf dieser Welt, fast egal wo wir hinsehen, dass der Unterschied zum Licht, zur Wahrheit deutlich wird, denn der Kontrast zu paradiesischen Zuständen ist groß…
Je bewusster wir uns auf diesen Übergang ausrichten, je mehr wir sozusagen beiseite treten mit unserem „Wollen“, unseren Vor-Stellungen, Überzeugungen, Anhaftungen, Abneigungen, je müheloser wir Loslassen zu dieser erleuchtenden Kraft, desto transformierender kann so eine Zeitqualität für unser Leben und das Leben auf dieser Erde sein.
Zur Unterstützung für diese herausfordernden Jahre habe ich aus vollem Herzen einen Foto-Wand-Kalender mit sehr tiefgehenden Zitaten kreiert, eine Art „Buch zum Aufhängen“, das einmal im Monat dazu auffordern soll, umzublättern.
Dieser Kalender soll weniger zur Ausrichtung auf einzelne Wochentage dienen, deswegen enthält er auch keine jahresspezifischen Daten. Vielmehr ist er dazu gedacht, eine ORIENTIERUNG über ein begrenztes Kalendarium hinaus, für diese besondere Zeit zu bieten, nämlich DIE JAHRE DES ÜBERGANGS, der „durchlässigen“ Zeitqualität zwischen zwei Zeitaltern.
Der Kalender enthält Hinweise auf die Sonnwenden sowie die Tag-und-Nachtgleichen.
Längere und kürzere Texte in diesem Kalender bieten Gelegenheit, sich auf sehr tiefer Ebene inspirieren zu lassen und mögen dabei unterstützen, ein freudiges, achtsames Gewahrsein mühelos in die persönliche Lebenssituation zu integrieren.
H o c h m o d e r n e     P s y c h o l o g i e ist hierbei
VEREINT mit u r a l t e m     s p i r i t u e l l e n     W i s s e n .
Kostproben und Bestellmöglichkeit hier:
BlossomingIntoFreedom.de
Sonnengruß,
Natifa*
P.S:
All diejenigen, die diesen Beitrag teilen und/oder sich bis 21.12.17 über den link zu meinem newsletter anmelden, können einen Kalender incl. Versand innerhalb Deutschlands gewinnen und werden von mir, wenn ausgelost, noch vor Weihnachten benachrichtigt.

Sonntag, 19. November 2017

Inspirationen für die Jahre zwischen den Zeitaltern ...



Wandkalender mit Inspirationen aus dem Solaren Wissen
Gestaltet von Natifa Alice Höbel
Zitate von meinem Freund und Lehrer Aaravindha Himadra

Mit großer Freude habe ich in den letzten Monaten einen Foto-Kalender mit inspirierenden Zitaten gestaltet. Dieser Kalender soll weniger der Orientierung bzgl. der einzelnen Wochentage dienen, deswegen enthält er auch keine jahresspezifischen Daten.
Vielmehr ist er dazu gedacht, eine Orientierung über ein begrenztes Kalendarium hinaus, für diese besondere Zeit zu bieten, in der wir leben.

Wie in vielen Kulturen bekannt ist,
befinden wir uns derzeit in einer Zeit des Übergangs zwischen zwei großen Zeitaltern, sogenannten „Yugas“, großen astronomischen Zyklen mit herausra-gender Bedeutung für unser Bewusst-sein - das Bewusstsein des Einzelnen sowie das der Menschheit als Ganzes.

Die liebevoll mit Blüten- und Natur-aufnahmen gestalteten englischen und deutschen Text-Sequenzen bieten Gelegenheit, sich auf sehr tiefer Ebene inspirieren zu lassen. Jede Kalenderseite hat einen ganzen Monat Zeit zu wirken und mag dabei unterstützen, ein freudiges,acht- sames Gewahrsein immer müheloser in die persönliche Lebenssituation zu integrieren.
Moderne Psychologie trifft dabei uraltes spirituelles Wissen.       

Weitere Infos, Kostproben und Bestellmöglichkeit hier

... in den Winden des Novembers


"Die Blätter treiben und trudeln, 
Gewendet von Winden und Strudeln 
Gefügig, und sinken dann still..." (Ringelnatz) 

Der November mit seinen Winden und Stürmen 
begünstigt das Loslassen und Auflösen.   
Aufgrund von Anhaftungen und festen Vorstellungen erscheint uns dieser Blickwinkel auf das Leben oftmals als beängstigend: So finden wir furchterregende Darstellungen dieses Aspektes in vedischen Gottheiten wie "Kali" oder "Dhumvati".
In unseren Kulturkreisen erinnern Gestalten wie die "Perchten" 

oder "Krampus" daran. Auch christliche Feiern wie "Allerheiligen" 
und profane Abwandlungen wie "Halloween" lassen sich darauf zurückführen. 

Die wahre Bedeutung, die dahintersteht, und sich in größeren wie kleineren Zyklen wiederfindet, wird heutzutage oft vergessen:
Nur wenn ein Moment vergeht, kann der nächste erscheinen. 


Der Winter gilt als Zeit der Besinnung und Ruhe, 
damit bald alles erneut und unschuldig keimen&erblühen kann.   


Mittwoch, 29. März 2017

Sonne, Mond und Ostern ...



Bald ist wieder Osterzeit
Sehr interessant finde ich, dass in dieser Periode im Jahreslauf 
schon in ältesten Zeiten vor Christus heilige Zeremonien stattfanden.

Sprachethymologisch sehen wir in dem Wort „
Ostern“ eine Verwandtschaft zu „ASTARTE“, 
einer der ältesten Formen der Großen Mutter-Göttin im Nahen Osten.
Später in der Zeit verehrten die Kelten eine Göttin namens
OSTARA“.

Die Zeremonien zu Ehren der weiblichen Archetypen als lebensspendende Kraft 
wurden immer auf ganz besondere Zeitpunkte gelegt. 
Die Priesterinnen und Priester aus uralten Zeiten wählten dafür Momente, 
die sowohl  auf das männliche Prinzip, die  Sonne ,  ausgerichtet waren, 
als auch gleichzeitig auf den Mond, welcher den empfangenden, gebärenden, 
ins manifeste Leben bringenden, weiblichen Aspekt verkörpert.

So feierte man die Göttin ASTARTE 
am ersten Vollmond nach der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche.
In dieser Zeit im Frühling ist es, wo Alles in der Natur aufersteht 
und zurück ins Leben kommt, was über die Winterzeit tot war, geschlafen hat.

ASTARTE ist  Göttin der Fruchtbarkeit, 
aber auch Mondgöttin, Erdgöttin, Himmelsgöttin, 
und damit allumfassende, weibliche Macht
Auf alten Illustrationen findet man „ASTARTE“, oder auch „ISTAR“ meist als Frauenfigur mit nacktem Oberkörper, ein deutlicher Hinweis auf ihren lebensspendenden Aspekt.
 Oft ist sie umringt von Sternen, und als Mutter des göttlichen Kindes 
mit dem Kind auf dem Arm dargestellt.

Ein weiteres Merkmal von Astarte ist ihre Krone, in Form von Hörnern oder als Mondsichel
beides uralte Symbole für den empfangenden, göttlich-weiblichen Aspekt. 
Oft findet sich in diesen Darstellungen auch die Sonnenscheibe über der Mondsichel, 
was veranschaulicht, worauf diese Empfänglichkeit ausgerichtet ist, nämlich 
die Sonne, als Symbol für die erleuchtende Kraft des Bewusstseins.

Die Mondsichel mit der Sonnenscheibe kennen wir auch 

aus der - noch älteren - ägyptischen Kultur, 
z.B. in Form der Göttin „ASET", (von den Griechen später umbenannt in „Isis“.
So ist es kein Zufall, dass auch die JUNGFRAU MARIA, oft in einer Mondsichel stehend 
dargestellt wird, meist zusammen mit dem Jesuskind, 
so wie die JUNGFRAU ASET, die große Muttergöttin Ägyptens, 
die oft zusammen mit ihrem göttlichen Kind "HERU" abgebildet wurde.
All dies sind Verkörperungen oder Darstellungen 
der ins Leben bringenden Kraft des Göttlich-Weiblichen.

 Im alten Ägypten feierte man im Frühling die Auferstehung des Osiris.
 Auch bei den alten Kelten ehrte man die Schöpfungskraft des kosmischen Selbst. So fand 
am ersten Vollmond im Frühling eine der wichtigsten Zeremonien in der keltischen Tradition statt. Das heilige Tier, das zu dieser Zeit besonders gefeiert wurde war der Hase
Auch das „Ei“ kommt aus der keltischen Kultur, es ist ein Symbol für Fruchtbarkeit.

Mögen wir uns in dieser besonderen Zeit befruchten und inspirieren lassen, von heilsamen, kreativen Ideen, zum Wohle für uns selbst - und gleichzeitig dem unserer Welt.

Ich wünsche frohe Ostern allerseits. Happy New Spring! Frühlingsgrüße, Natifa*

 

Mittwoch, 21. Dezember 2016

... in die Lücken lauschen ...

... in den letzten Jahren fällt mir vermehrt auf, dass in den Tagen um die Sonnwenden besonders leicht Erkenntnisse auftauchen, die zu anderen Zeiten des Jahres nicht so leicht zugänglich und stärker verschüttet sind.
Ungelöste Themen, die tagein tagaus subtil im Hintergrund mitschwingen, so subtil, dass wir ihrer kaum (oder nicht) gewahr sind, zeigen sich oft deutlicher zu den Sonnwenden. Sie offenbaren sich manchmal, wenn wir ganz still werden und hinhören.
Die Sonnwenden sind die Zeiten, die Orte „dazwischen“.
Und deswegen offenbaren sich nicht nur diese eher unbewussten „Störgeräusche“, sondern auch Lösungen, Möglichkeiten, Erkenntnisse.

Wenn wir uns ganz empfänglich und aufrichtig auf diese besondere Zeitqualität einlassen, wo (im Bezug zur Sonne), die Richtung sich wendet, dann kann es passieren,
dass einen Moment die Zeit stillsteht und sozusagen beide Richtungen zu einer werden.
Wer sich in diese Lücke fallen lässt, kommt ein Stückchen heiler oder mit einer Erkenntnis daraus wieder hervor.
Doch als „Gewohnheitswesen“ neigen wir dazu, neuartige Erkenntnisse sehr bald wieder zu vergessen, weil die alltäglichen „Störgeräusche“ für uns so „normal“ geworden sind, wir sie so gewohnt sind, dass wir manche davon kaum wahrnehmen.

Es hilft, wenn wir ganz bewusst nach innen lauschen, und uns ausrichten auf die heiligen und heilenden Frequenzen, die gerade in der Zeit um Sonnwend besonders leicht zu hören sind…  Dazu gehört beispielsweise besonders jetzt:
Auf Träume achten! Tagebuch schreiben! Auf-Hören. Die Not wenden. Still sein.

Fröhliche Weihnachten,
love,
Natifa*




Montag, 14. November 2016

... Blossoming Into Freedom ... - Wand-Kalender für 2017




Was ich Euch voller Freude vorstellen möchte ist ein
 Wand-Kalender für 2017,  
den ich zusammen mit Tara in den letzten Monaten kreiert habe.  
Der Kalender beinhaltet tiefes, spirituelles Wissen
auf 12 gestalteten Seiten.
Aufeinander aufbauende Texte erlauben
intensive Einblicke in den Solaren Wissensschatz.

Ich freue mich sehr, wenn Ihr einen kaufen möchtet 
(oder ein paar mehr für Weihnachten ;-) ) 

Samstag, 12. November 2016

Supermond mit Ausblick


Hallo Ihr Lieben!
In diesem Monat hält die Natur wieder ein eindrucksvolles Spektakel für uns bereit. 
In der Nacht vom 14.11. auf den 15.11. geht der größte und hellste Supermond seit 68 Jahren auf. Erst 2034 wird es wieder einen ähnlich erdnahen Vollmond geben.
Wenn wir den Mond von einer spirituellen Analogie aus betrachten, 

so empfängt und reflektiert er die Sonne
das älteste Symbol für die erleuchtende Kraft des Bewusstseins
Auch wir haben die Fähigkeit, 
uns auf unsere innere Sonne und höchste Natur auszurichten, 
welche durch direktes Wissen und ohne Worte spricht.

Wenn ich für diese Quelle empfänglich bin (so wie der Mond empfänglich zur Sonne ist), erfahre ich den reinen und wahren Bedarf des Momentes

Da gibt es keinen Unterschied mehr zwischen dem, was das Beste für mich ist 
und dem, was das Beste für die Welt ist
Dieses innere Wissen kommt aus der Stille, von einem Bewusstseins-Feld, 
das wir alle teilen, von einer Ebene, wo wir tatsächlich eins sind.  
Es ist das Leuchten der Sonne, das als reiner Ausdruck durch jeden von uns hervorzukommen gedacht ist.

Blicken wir auf das Weltgeschehen, so müssen wir feststellen, 

dass wir als Menschheit in großen Schritten auf die Zerstörung dieses Planeten zu rasen - wir haben verlernt, zu hören.
„Am Anfang war das Wort“ - eine Frequenz, eine Schwingung. 

Hören im Moment ist, was erschafft!
Das Hören ist unser feinster Sinn, die erste Sinneswahrnehmung, die aus der Stille hervorkommt. Doch wir haben verlernt, aus der Stille zu hören, 
deswegen sind unsere Wahrnehmungen und unser Ausdruck gefiltert, verzerrt.

Wir als Menschheit leiden an Ego-Manie und weltweiter Ausbeutung unseres Planeten, ohne Rücksicht auf Verluste. Das Wissen über die größeren Zusammenhänge ist uns lange schon abhanden gekommen. Aber es möchte drängend wiederentdeckt werden.
Was ist es, was die Welt und wir heute nötiger brauchen, als alles andere?
Der Supermond in diesem Monat möge uns erinnern.

Was brauchen wir in einer Welt, wo es keine Volks-Vertreter mehr zu geben scheint, nur noch Konzern-Vertreter? Bitte nicht wegschauen! Ganz aktuell weiß man dank WikiLeaks beispielsweise, dass Hillary Clinton und ihre Komplizen den vermeintlich „unmöglichsten“ Kanditaten, nämlich Donald Trump, ganz bewusst als Hillary´s Gegner ausgewählt haben - im Glauben, dass dadurch das „kleinere Übel“, nämlich die kriegstreiberische Hillary Clinton gewählt werden würde 

(in einem schon lange reformbedürftigen System
wo ausschließlich zwei Kanditaten zur Wahl stehen…usw.)

Ich habe darüber nachgedacht:


Das Wahlergebnis in Amerika ist vielleicht nicht der schlechteste Ausgangspunkt.

Trump, der sozusagen beinahe die ganze Welt beleidigt hat, wird mit Sicherheit in Zukunft nicht nur von Amerika sondern auch von der gesamten Welt 

sehr viel genauer unter die Lupe genommen werden 
als man Hillary Clinton als Präsidentin je beobachtet hätte. 
Wir als Menschheit  können jetzt sehr, sehr schnell lernen, nicht mehr nur zuzusehen, 
sondern aufzustehen, uns zusammenzutun und unsere Stimmen zu erheben.
Die Welt braucht jetzt UNS! Wirklich, es ist Zeit !!  

Wir sind die, auf die wir gewartet haben!

Worauf hören wir?
Der Supermond in diesem Monat möge uns den Weg leuchten.
Es ist unsere Wahl: Der Weckruf 

durch diesen schockierenden Ausgang der Präsidentschaftswahl kann, wenn wir es wählen, dazu beitragen, dass Amerika und die Welt gemeinsam 
einen kraftvollen, not-wendigen Schritt machen, 
und zusammen in einer friedlichen Revolution 
die großen Veränderungen verwirklichen
die nötig sind, damit die Menschheit und dieser Planet  
den Egoismus, die Ausbeutung und die Ignoranz überleben.

Es liegt an uns - den Bürgern dieses Planeten - das Bewusstsein anzuheben, und eine Welt in Freiheit, Frieden und Freude zu wählen.
Es ist unsere Wahl. Worauf hören wir?
*** One World, One Love ***



Also Ihr Lieben,
geniesst den Supermond in der Nacht von Montag auf Dienstag,
ich grüsse euch herzlich,
love,
Natifa*

P.S.: Braucht Ihr noch Weihnachtsgeschenke? 
Dann kukkt doch mal hier:
http://www.freudeweistdenweg.de/aktuell.html
 



Freitag, 11. November 2016

... it´s our choice ...

... everybody seems to be so very shocked about Trump´s election. 
I wouldn´t have voted for him (nor Clinton), 
but couldn´t it be, he is not the worst choice (of 2 evils)? 

What came to my mind is the following:
America and The World will definitely observe this egozentric macho much closer, 
than they would have Hillary, since he offended nearly everybody worldwide. 
For this reason people are up to 
acting much sooner on potentially subsiquent unadequate offical acts, 
getting organised and raising their voices.

This is possibly not the worst point to start...

It´s our choice: 
This shocking election can help America and The World 
stepping forward in a peaceful revolution 
to actualizing together 
these big changes that are necessary for humanity and this planet 
to survive egoism, exploitation and ignorance. 

What the World needs now more than anything else is 

raising consciousness, in terms of: 
What you do for yourself, you do for the World 
- and - 
What you do for the World, you do for yourself.

It´s up to Us, the Citizens of the World, 

to move on raising consciousness 
and choose a world of freedom, peace and joy.

One World, One Love  
Natifa*

Samstag, 18. Juni 2016

... durchlässige Momente ...

... schon in uralten Zeiten
galt die Sonne als Sinnbild für die erleuchtende Kraft des Bewusstseins.
Auffällige Naturereignisse im Sonnenverlauf werden seit jeher in spirituellen Hochkulturen gefeiert und geehrt. Heilige Zeremonien während diesen Zeiten unterstützen, begünstigen und fördern die Ausrichtung unseres Bewusstseins auf die Quelle allen Seins. 




Zur Sommersonnenwende erreicht die Sonne auf der Nordhalbkugel der Erde ihren höchsten Stand über dem Horizont. Zu diesem Zeitpunkt herrscht der längste Tag und die kürzeste Nacht.

In diesem Jahr fällt die Zeit der Sommer-Sonnenwende mit einem Vollmond zusammen - eine ganz besonders helle, sehr kraftvolle und seltene Konstellation! 
(Das letzte Mal, dass Sommersonnwend und Vollmond ähnlich nahe beieinander lagen war 1948, vor beinahe 70 Jahren.)

 

Vollmond haben wir am Montag, den 20.Juni.2016 um 13:02 (Mitteleuropäischer Zeit). 
Die Sonnenwende findet am Dienstag, den 21.Juni um 0:34 (MEZ) statt. 




* * *
Das Miterleben und bewusste, zeremonielle Begehen 
der Zeit des Sonnenuntergangs und Sonnenaufgangs während einer Sonnenwende begünstigt ein Heraustreten aus vermeintlichen Begrenzungen 
und erlaubt Einblicke in größere Zusammenhänge unseres Da-Seins. 

 * * * 
 
Wir können die machtvollen, transformierenden Frequenzen dieser Zeitqualität nutzen,
um die Schleier zu lüften, präsent zu werden,
und uns sozusagen Selbst gegenüberzutreten... 




Dies ist nicht etwas, was wir „tun“ können, 
es handelt sich mehr um ein Erlauben
ein Loslassen in Lücken...

Mit  „Lücken“ sind Stellen des Übergangs gemeint; diese sind immer da. Wir können sie beispielsweise finden in den Momenten zwischen der Ein- und der Ausatmung; auch die Lücken zwischen den Gedanken sind solche Momente. 

Diese Orte des Übergangs
kann man auch beschreiben als durchscheinende Orte, „dünne“ Orte, durchlässige Augenblicke. Solcherart durchlässige Momente tragen das Potential in sich, die Schleier des Bewusstseins zu transzendieren und andere Dimensionen zu betreten...




Auch Neumond und Vollmond sind natürliche Zeitpunkte des Übergangs. 


Die durchlässigsten Augenblicke in der Natur sind zu den Sonnwenden. 
Diese sind eng mit den Augenblicken der Geburt und des Todes verknüpft, 
auch Geburt und Tod sind sog. „dünne“ Momente.



Wenn nun die hohe Lichtkraft der Sommersonnwend  beinahe zeitgleich auftritt mit dem hellsten Schein des Mondes, so bedeutet das eine sehr machtvolle, transformierende Frequenz. 



Je bewusster wir uns auf solch einen „durchscheinenden“ Ort ausrichten, je mehr wir sozusagen beiseite treten mit unserem „Wollen“, unseren Überzeugungen, Anhaftungen, Abneigungen, je müheloser wir Loslassen zu dieser erleuchtenden Kraft, desto transformierender kann so ein Augenblick für unser Leben sein. 





Join in and celebrate!

„Connect yourself expanding into the nature.“ (Aaravindha Himadra)

"Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns." (Rumi)


Sonnengruß,
Natifa*


Montag, 16. Mai 2016

Veränderung

"Geld ist so zentral, es prägt unsere Zivilisation so sehr, dass es naiv wäre zu hoffen, es könnte irgendeine glaubwürdige gesellschaftliche Veränderung geben, die nicht auch eine fundamentale Veränderung des Geldes mit einschließt."

Nach Charles Eisenstein ist es gar nicht unbedingt so wichtig, ob Geld real gedeckt ist mit Gold o.ä. Andere Faktoren machen einen größeren Unterschied - wie zum Beispiel, dass Geld nicht nur reines Tauschmittel ist, sondern zusätzlich die Funktion des Wertaufbewahrungsmittels angenommen hat - "Wenn Geld ein reines Tauschmittel ist, dann unterliegt es denselben Grenzen wie unsere Güter, gegen die es getauscht werden kann. Dann bremst unser Sättigungsgefühl das Begehren nach mehr." 
 Im Gegensatz dazu aber ist die Begierde nach Geld grenzenlos. 
 
Geld „bleibt unberührt von den wichtigsten Naturgesetzen. 
 
Es verfällt und verrottet nicht wie alle anderen Dinge, sondern liegt beständig und unverändert in den Tresoren oder im Computer und wächst dank der Zinsen mit der Zeit immer weiter. Ewige Haltbarkeit und immerwährendes Wachstum sind seine Merkmal, die beide grundsätzlich widernatürlich sind.“ Sowohl Mangel als auch Gier sind dem System inherent, denn das, auf unbegrenztem (!) Wachstum basierende, durch die Banken aus dem Nichts erzeugte Geld ist „immer von einer entsprechenden Schuld begleitet, und die Schuld ist stets höher als die Summe des geschöpften Geldes.“

Unser Wirtschaftssystem basiert 
"auf der ewigen Umwandlung von begrenzten Gemeingütern in Geld."

Dennoch kann man sich bei der Erschaffung eines neuen Geldsystems dazu entscheiden, es mit anderen Werten zu decken. Dabei, so schlägt Eisenstein vor, könnte es sich um Gold handeln, das in der Erde verbleibt, also nicht abgebaut wird, oder um Wälder, die NICHT verkauft werden, sondern als Ressource erhalten werden. 
Charles Eisenstein regt an, nicht die Einkommen, sondern die Ressourcen zu besteuern. 
 
In seinem Buch "Ökomomie der Verbundenheit" beschreibt er viele wunderbare, teils sehr konkrete Vorschläge, für eine neue Art von Geldsystem, welches "Teilen statt Gier ... , Bereicherung der Gemeingüter statt deren Abbau (und) Zukunftsfähigkeit statt Wachstum" bewirkt.
 
Bitte Weitersagen!
Herzlichen Gruß,
Natifa*

(Alle Zitate aus dem Buch "Ökomomie der Verbundenheit", Originaltitel "Sacred Economics" von Charles Eisenstein)
Worship Loves Foto.

Mittwoch, 20. Januar 2016

... mühelos meditieren mit Mantra ...



... meine Seminare können auch zu einem anderen Zeitpunkt oder auch an anderem Ort gebucht werden. 
Bei Interesse bitte Anfrage über email: alice.hoebel"ät"gmx.net

Ihr Lieben!

Am Sonntag, den 7.Februar

biete ich einen Kurs zur Mantra-Meditation an.

Dieser bildet eine gute Grundlage, um - basierend auf uraltem Wissen - 
Meditation zu erlernen oder die fortgeschrittene Praktik zu vertiefen.

Der Kurs beinhaltet Einblicke in die Mantra-Wissenschaft 
 
zusammen mit dem gemeinsamen Praktizieren von Mantra-Meditation.


Das zugrundeliegende Wissen berührt die 3 Aspekte der Schöpfung, 

und diese in ihrer Männlichen sowie Weiblichen Trinität (Dreiheit). 

Dazu betrachten wir auch Darstellungen aus der vedischen Tradition.

Wir erfahren über die Wirkung bzw. den Einfluss verschiedener Bija-Mantras

(= Frequenzen, Schwingungen an der Basis unseres Bewusstseins), 
und klären den entscheidenden Unterschied zwischen Mantras und Mantrams. 

Die Grundprinzipien der hohen Kunst der Meditation 

werden in ihren Feinheiten vermittelt und geübt.

Mit der richtigen Herangehensweise 

und einem fundierten Verständnis der Grundlagen 

kann Meditation lebensverändernd sein. Dies geht weit über bloße 
Entspannung oder geführte Visualisierungen hinaus.


Durch das Anwenden von Mantra Dhyana können wir lernen und üben, 
komplett im Moment präsent zu sein. Es ist eine Praktik, die 

in die unmittelbare Gegenwart, und damit 

in die feinsten Bereiche des Bewusstseins führen kann.

*

Datum: 

Sonntag, 7.Februar 2016 



Uhrzeit:
10 - 17 Uhr 



Ort:

Naturheilpraxis Natifa Alice Höbel,

Steinstr. 75, 81667 München

1 Min. vom Rosenheimer Platz,

Eingang links neben dem Reisebüro 



Beitrag: 

85.- Euro

Ermäßigung für Schüler, Studenten, Arbeitslose und Geringverdiener 
auf Anfrage möglich. 

Partner-Rabatt: Bring eine(n) Freund(in) mit und bezahlt zusammen nur 150.- Euro.



Anmeldung:
per email unter alice.hoebel "ät" gmx.net 

*

Mein Hintergrund
 
ist eine inzwischen ca. 5-jährige Meditationslehrerausbildung 
in der uralten Amartya Tradition, auch Arkavamsha Parampara genannt oder Solare Tradition. Jenseits jeder geformten Religionen wurden hier über Jahrtausende hinweg spirituelles Wissen und Meditationspraktiken in ihrer ursprünglichen Reinheit bewahrt und durch mündlich überliefertes Wissen 
bis heute weitergeben. 

Ich freue mich sehr,
das wunderbare Solare Wissen mit Euch zu teilen.

Mehr zu meinen Kursen 
siehe www.FreudeWeistDenWeg.de


Herzliche Grüße,

Natifa*








Dienstag, 12. Januar 2016

Start of a Coming Race

http://www.mojvideo.com/video-david-bo…/ebecd844ec079f2ea9cc


...one of my favourite songs since many years. 
The lyrics are describing the actual situation of our world quite well, aren´t they?

"Wake up you sleepy head
Put on some clothes, shake up your bed
Put another log on the fire for me
I've made some breakfast and coffee
Look out my window and what do I see
A crack in the sky and a hand reaching down to me
All the nightmares came today
And it looks as though they're here to stay


What are we coming to
No room for me, no fun for you
I think about a world to come
Where the books were found by the golden ones
Written in pain, written in awe
By a puzzled man who questioned
What we were here for
All the strangers came today
And it looks as though they're here to stay


Oh you pretty things
Don't you know you're driving your
Mamas and papas insane
Oh you pretty things
Don't you know you're driving your
Mamas and papas insane
Let me make it plain
You gotta make way for the Homo Superior


Look at your children
See their faces in golden rays
Don't kid yourself they belong to you
They're the start of a coming race
The earth is a bitch
We've finished our news
Homo Sapiens have outgrown their use
All the strangers came today
And it looks as though they're here to stay"


David Bowie
(Duke of Ear, as he sometimes called himself playfully)
08. Januar 1947 - 10. Januar 2016 


 David Bowie, we will miss you. Move on, starman. Love, Natifa* 

"Sometimes I feel
That I need to move on
So I pack a bag
And move on
Move on"
(David Bowie)


 May your bag be light, cheers! Natifa* 







Freitag, 1. Januar 2016

Erforschung und Erfahrung der Weiten des Bewusstseins



 Ein Frohes Neues Jahr Ihr Lieben!


Gleich am ersten Montag im Januar
beginnt meine neue Kursreihe für Meditation und spirituelles Wissen.
Der Kurs hat ab 2016 ein neues Format, wird 2x im Monat Montags stattfinden,
nämlich jeden ersten und dritten Montag im Monat.


Worum geht es in diesem Kurs?

Ich habe hier mal versucht, beschreibende Worte zu finden:

Der Kurs beinhaltet uraltes Wissen über Schöpfung,
die heilige Dreiheit, wie z.B. das Rad der Zeit,
die 5 Elemente im Zusammenhang mit den 5 Sinnen,
berührt Erkenntnisse aus der Quantenphysik
bietet Einblicke in die Chakra-Wissenschaft,
Verlauf und Bedeutung zentraler Meridiane,
sowie vieles andere mehr.

Die Kursreihe umfasst eine Annäherung an
vedische, buddhistische, biblische und andere Überlieferungen,
sowie  die Kultur des Alten Ägypten.

Wir betrachten den Hintergrund der bezaubernden, bildhaften Darstellungen
hinduistischer Gottheiten und anderer Archetypen
und bekommen Einblicke in die alte Sanskrit-Sprache.

Wir klären den nicht geringen Unterschied zwischen „Mantra“ und „Mantram“,
erkunden die Verschiedenartigkeit von „Yoga“ und „Yogas“
und erforschen Original-Textstellen der Yoga-Sutren von Patanjali.

*  *  *

Im Besonderen geht es darum, diese uralten Weisheiten
bewusst in das tägliche Leben zu integrieren und im Alltag umzusetzen.
Wir lernen, wie wir unsere innere, intuitive Stimme unterscheiden können,
von all den anderen Stimmen, die da so plappern,
wie wir unsere Intuition stärken, unser Bewusstsein erweitern
und unser Dharma (=Lebenszweck) finden können.

Ein weiteres, wichtiges Themenfeld enthält
die Funktionsweise der Psyche
und das Erkennen auch subtiler, bewusstseinstrübender Einflüsse.
Wir beleuchten Emotionen
und erlernen, wie wir emotionale Verletzungen heilen können.
Gesellschaftliche oder frühkindliche Prägungen sowie
unbewusste Glaubenssätze und Verhaltensmuster
dürfen in diesem Zusammenhang deutlicher werden,
und uns helfen zu erfahren,
wie wir diese mehr und mehr loslassen können.

All dies üben wir mithilfe von geeigneten Meditationspraktiken,
welche weit über bloße Entspannung hinausgehen
und sehr viel tiefer führen können, als jegliche Art von Visualisierung.
Der Kurs beinhaltet das Erlernen, Vertiefen und
gemeinsame Praktizieren
von verschiedenen Meditationen.
Es handelt sich um kraftvolle, genau auf das uralte Wissen abgestimmte Meditationstechniken. 
Die Grundprinzipien der Meditation
werden innerhalb des laufenden Kurses in ihren Feinheiten vermittelt,
Themen wie Präsenz und Wahrnehmung berühren ungeahnte Dimensionen.                            
Mit der richtigen Herangehensweise und einem fundierten Verständnis der Grundlagen         
kann Meditation lebensverändernd sein.

*
Selbsterkenntnis - Entfaltung in die Freiheit
Bewusstsein ist der Schlüssel
Freude Weist Den Weg

Darum geht es in meinen Kursen.


Ein Einstieg ist jederzeit möglich,
nach vorheriger Anmeldung, telefonisch oder pèr email:
Natifa Alice Höbel, 0171 - 468 32 31
alice.hoebel@gmx.net

Nächste Termine:
Montag   4.1.16,
Montag 18.1.16,
18h30 - 21h30


Naturheilpraxis Steinstr. 75, 81667 München
(1 Minute vom Rosenheimerplatz)


Schnupper-Abend (einmalig):       35.- Euro
Einzelner Abend:                          40.- Euro
Sequenz von 4 Abenden:           140.- Euro
Sequenz von 6 Abenden:           200.- Euro




Mein Hintergrund

ist eine inzwischen ca. 5-jährige Meditationslehrerausbildung
in der uralten Amartya Tradition, auch Arkavamsha Parampara genannt oder Solare Tradition. Jenseits jeder geformten Religionen wurden hier über Jahrtausende hinweg 
spirituelles Wissen uund Meditationspraktiken in ihrer ursprünglichen Reinheit bewahrt
und durch mündlich überliefertes Wissen bis heute weitergegeben.



Ich freue mich sehr,
das wunderbare Solare Wissen mit Euch zu teilen.

Herzliche Grüße,
Natifa*




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Alice Natifa Höbel

Erforschung und Erfahrung
der Weiten des Bewusstseins
- Meditationsunterricht und spirituelles Studium -
Telefon: +49 (0)89 - 44 809 44
mobil: +49 (0)171 - 468 32 31
Natifa@sambodha.com

www.freudeweistdenweg.de
http://FreudeWeistDenWeg.blogspot.de
facebook.com/Worship.Love.Above.All.Else

Naturheilpraxis für Homöopathie und Gesprächstherapie
www.die-natur-heilt.de
Naturheilpraxis Steinstr. 75
81667 München

Love, dance, play and be without resistance!



Happy New Year Sweethearts!

May the coming New Year inspire you loving yourself,
and your friends, and the friends of the friends of the friends even more.

Love and dance without resistance from the inside out !!!
... and don´t forget to surprise yourself every now and then...

Love & light,
Natifa*

Vintage postcard found here: 
https://www.flickr.com/photos/vintagehalloweencollector/3144843890/










Mittwoch, 23. Dezember 2015

The Eye of Oneness - Das Auge der Einheit

picture found here: http://9gag.com/gag/a8b2vzZ?ref=fbp

(deutscher Text s.u.) 

"When your eye is single, 
your whole body also is full of light." 
Luke 11:34 (*)

The "single eye" referres to what in Sanskrit is called: 
Aikatmyacaksus, the golden eye of Oneness, 
the source of everything, the illuminig power. 
In the egypt tradition it is the "Eye of RA".

To put it in the words of my teacher and friend Aaravindha Himadra, 
what is ment by this quote of Jesus is this: 
When you open up your awareness beyond duality and 
"surrender into the Oneness of that golden eye, 
that "bears the sight of the One", 
the golden light streams into you 
and fills this shell with that healing, empowering vision."

MERRY CHRISTMAS to all of you!


* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
  
"Wenn dein Auge einzig ist, 
dann wird dein Körper mit Licht gefüllt."

Das "einzige Auge" 
(in fast allen deutschen Bibelübersetzungen allerdings anders übersetzt) 
bezieht sich auf das Auge der Einheit, 
in Sankskrit auch als Aikatmyacaksus bezeichnet: 
Das goldene Auge der Einheit, die Quelle von allem, die erleuchtende Kraft. 
In der ägyptischen Tradition nennt man es "das Auge von RA".

Um es in den Worten von meinem Lehrer und Freund Aaravindha Himadra zu sagen, bedeutet das oben genannte Zitat von Jesus Folgendes: 
Wenn du dein Gewahrsein über die Dualität hinaus öffnest, 
dich in die Einheit dieses goldenen Auges hingibst, 
das "die Sicht des Einen trägt",
"strömt das goldene Licht in dich 
und füllt jene Schale mit dieser heilenden, ermächtigenden Sicht." 

GESEGNETE WEIHNACHTEN Euch allen!
 
 

(*) Lukas 11:34 (American King James translation)

Montag, 21. Dezember 2015

Winter-Sonnwend


Ihr Lieben,
Heute ist Wintersonnwend -
Zeit der kürzesten Tage und der längsten Nacht
... Eine ganz besonders transformierende, kraftvolle und heilige Zeit im Jahresverlauf …


Ein guter Zeitpunkt, um loszulassen, was erneuert sein möchte, 
was nicht in der Wahrheit steht und uns beschwert.
Auf dass das Licht in dieser Nacht neu geboren werde 
und jeden Ausdruck inspirieren möge, der durch uns hervorkommt.

Passend zu dieser Phase des Zyklus und in Einklang mit aktuellen Gegebenheiten habe ich mich entschlossen, meine wöchentlichen Mittwochs-Kurse für Meditation und spirituelles Studium in dieser Weise nicht mehr fortzuführen.
Die im Sambodha Meditationszentrum angemieteten Räume habe ich deshalb 
zum Ende des Jahres gekündigt.

Im kommenden Jahr 2016 
werde ich Meditations- und Studienkurse in einem neuen Format anbieten. 
Sie werden zukünftig 2x im Monat stattfinden, 
nämlich jeweils am Montag Abend 
in meiner Naturheilpraxis in der Steinstr.75, 81667 München 
(1 Min. vom Rosenheimer Platz)
Die aktuellen Daten werde ich demnächst auf meiner Website bekanntgeben: www.FreudeWeistDenWeg.de

Ich freue mich sehr auf ein Wiedersehen,
wünsche besinnliche Feiertage
und einen guten Rrrutsch ins Neue Jahr :-)

Herzliche Grüße,
Natifa Alice Höbel


Hier noch ein paar Gedanken zur Wintersonnwend:

Die Sonne - Symbol für die erleuchtende Kraft des Bewusstseins - 
erreicht in ihrem Jahres-Zyklus in Bezug zur Erde am 21.12. ihren tiefsten Stand.

Zur Wintersonnwend steht die Sonne
mittags so tief am Horizont, wie an keinem anderen Tag des Jahres.
Sonnenuntergang ist bereits um 16h22, am Montag, den 21.12.15 in München.
Dieses Jahr durchläuft die Sonne in den frühen Morgenstunden, nämlich um 5h48 den 
Bahnpunkt der Wintersonnenwende,
erreicht also ihre jährlich südlichste Deklination.
Sonnenaufgang ist in München erst wieder um 8h01, am Dienstag, den 22.12.15.


Wintersonnwend, ein kleiner Zyklus in einem großen Zyklus, 
ein Sinnbild für den großen Wandel, in dem wir uns befinden?  
Die Dunkelheit des Winters als Analogie für den Bewusstseinsfall 
und die höchste Wahrscheinlichkeit der Wende? Wo werden wir die Welle kollabieren?
Je dunkler die Zeit, desto deutlicher wird der not-wendige Richtungswechsel.

Zur Zeit der Wintersonnenwende 
liegt der größere Teil der täglichen Sonnenbahn unterhalb des Horizonts.
Bei einer Sonnenwende erreicht die Sonne im Lauf eines Sonnenjahres 
den größten nördlichen oder südlichen Abstand vom Himmelsäquator. 
In diesem Augenblick 
kehrt die Sonne ihre durch die Schiefe der Ekliptik bewirkte Deklinationsbewegung um 
und nähert sich wieder dem Himmelsäquator.

Wer möchte,
kann diese ganz besondere Zeitqualität nutzen,
und in achtsamem Gewahrsein und meditativer Empfänglichkeit 
loslassen zwischen den Polen,
hin zu einem Platz, wo wir Eins sind.
Eins mit Gott-Göttin, dem Licht, der erleuchtenden Kraft.
In genau diesen
Moment der Wende
können wir
eintauchen,
uns fallen lassen
in diesen „dünnen Ort“,
der in die Weite hinausreicht,

in diese
… Lücke …

diesen ultradynamischen Platz in uns,
wo alles geboren wird
und von dem aus wir,
befruchtet von der Göttlichen Struktur, den Göttlichen Ausdruck hervorbringen können.


„Du bist das Licht das aus der Dunkelheit hervorkommt.“ (Aaravindha Himadra)



Love and light,
Natifa*


Dienstag, 27. Oktober 2015

Vitalisierung von innen


... meine Seminare können auch zu einem anderen Zeitpunkt oder auch an anderem Ort gebucht werden. 
Bei Interesse bitte Anfrage über email: alice.hoebel"ät"gmx.net

Ihr Lieben!
Diesmal biete ich eine Einführung in die Virya Pavana an einem Sonntag an, nämlich
am Sonntag, den 29.11.2015

Die Virya Pavana ist eine energetisierende Mantra-Technik, die Vitalität freisetzt. Es handelt sich um eine Art von Vitalität, die nicht von außen, sondern aus den Tiefen unseres Bewusstseins kommt.
Wir können uns öffnen für mehr Energie, Kreativität und Lebensfreude durch Vitalisierung von innen.
VIRYA bedeutet: Vitalität, PAVANA ist Atem.
Die Virya Pavana unterstützt bei der Umsetzung und Verwirklichung von Erkenntnissen und fördert ganz besonders jeden kreativen Ausdruck. Es ist eine Technik, die sich gut dafür eignet, den Tag damit zu beginnen, denn sie wirkt energetisierend. Man kann sie auch zwischendurch bei Bedarf praktizieren, wenn man vielleicht gerade einen „Durchhänger" hat, denn sie macht fit und harmonisiert.
Die Virya Pavana fördert eine Ausrichtung auf die eigene Kraft und auf die Freude.
Wie lange man sie praktizieren möchte, liegt im Bedarf des Einzelnen - meist sind 20-30 Minuten ausreichend. Doch schon 10 Minuten Praxis können einen deutlich fühlbaren Unterschied machen.Die Einführung in die Virya Pavana berührt Themenbereiche wie
Verlauf und Bedeutung zentraler Energie-Meridiane, die das Fließen von Shakti (Lebenskraft) unterstützen
Chakra-Wissenschaft und die Manifestation unserer Sinneserfahrung ins Leben
Einflüsse spezifischer Bija Mantras
Mühelosigkeit in der Meditation
Einführung in die Virya Pavana zur Vitalisierung von innen

Der Tageskurs eignet sich sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene in der Meditation.

Datum: Sonntag, 29.11.15
Uhrzeit: 10 - 17 Uhr
Ort: 81667 München (Haidhausen)
Beitrag: 85.- Euro Ermäßigung für Schüler, Studenten, Arbeitslose und Geringverdiener auf Anfrage möglich.
Anmeldung: per Email über meine website, oder pér PN hier.

Bei Interesse an diesem Thema, sollte das Seminar schon vorbei sein, bitte einfach melden.

Mehr zu meinen Kursen wie dem wöchentliche Studien-und Meditationsabend oder „Körperflüstern“ und weitere Infos siehe www.FreudeWeistDenWeg.de