Sonntag, 19. November 2017

Inspirationen für die Jahre zwischen den Zeitaltern ...



Wandkalender mit Inspirationen aus dem Solaren Wissen
Gestaltet von Natifa Alice Höbel
Zitate von meinem Freund und Lehrer Aaravindha Himadra

Mit großer Freude habe ich in den letzten Monaten einen Foto-Kalender mit inspirierenden Zitaten gestaltet. Dieser Kalender soll weniger der Orientierung bzgl. der einzelnen Wochentage dienen, deswegen enthält er auch keine jahresspezifischen Daten.
Vielmehr ist er dazu gedacht, eine Orientierung über ein begrenztes Kalendarium hinaus, für diese besondere Zeit zu bieten, in der wir leben.

Wie in vielen Kulturen bekannt ist,
befinden wir uns derzeit in einer Zeit des Übergangs zwischen zwei großen Zeitaltern, sogenannten „Yugas“, großen astronomischen Zyklen mit herausra-gender Bedeutung für unser Bewusst-sein - das Bewusstsein des Einzelnen sowie das der Menschheit als Ganzes.

Die liebevoll mit Blüten- und Natur-aufnahmen gestalteten englischen und deutschen Text-Sequenzen bieten Gelegenheit, sich auf sehr tiefer Ebene inspirieren zu lassen. Jede Kalenderseite hat einen ganzen Monat Zeit zu wirken und mag dabei unterstützen, ein freudiges,acht- sames Gewahrsein immer müheloser in die persönliche Lebenssituation zu integrieren.
Moderne Psychologie trifft dabei uraltes spirituelles Wissen.       

Weitere Infos, Kostproben und Bestellmöglichkeit hier

... in den Winden des Novembers


"Die Blätter treiben und trudeln, 
Gewendet von Winden und Strudeln 
Gefügig, und sinken dann still..." (Ringelnatz) 

Der November mit seinen Winden und Stürmen 
begünstigt das Loslassen und Auflösen.   
Aufgrund von Anhaftungen und festen Vorstellungen erscheint uns dieser Blickwinkel auf das Leben oftmals als beängstigend: So finden wir furchterregende Darstellungen dieses Aspektes in vedischen Gottheiten wie "Kali" oder "Dhumvati".
In unseren Kulturkreisen erinnern Gestalten wie die "Perchten" 

oder "Krampus" daran. Auch christliche Feiern wie "Allerheiligen" 
und profane Abwandlungen wie "Halloween" lassen sich darauf zurückführen. 

Die wahre Bedeutung, die dahintersteht, und sich in größeren wie kleineren Zyklen wiederfindet, wird heutzutage oft vergessen:
Nur wenn ein Moment vergeht, kann der nächste erscheinen. 


Der Winter gilt als Zeit der Besinnung und Ruhe, 
damit bald alles erneut und unschuldig keimen&erblühen kann.   


Mittwoch, 29. März 2017

Sonne, Mond und Ostern ...



Bald ist wieder Osterzeit
Sehr interessant finde ich, dass in dieser Periode im Jahreslauf 
schon in ältesten Zeiten vor Christus heilige Zeremonien stattfanden.

Sprachethymologisch sehen wir in dem Wort „
Ostern“ eine Verwandtschaft zu „ASTARTE“, 
einer der ältesten Formen der Großen Mutter-Göttin im Nahen Osten.
Später in der Zeit verehrten die Kelten eine Göttin namens
OSTARA“.

Die Zeremonien zu Ehren der weiblichen Archetypen als lebensspendende Kraft 
wurden immer auf ganz besondere Zeitpunkte gelegt. 
Die Priesterinnen und Priester aus uralten Zeiten wählten dafür Momente, 
die sowohl  auf das männliche Prinzip, die  Sonne ,  ausgerichtet waren, 
als auch gleichzeitig auf den Mond, welcher den empfangenden, gebärenden, 
ins manifeste Leben bringenden, weiblichen Aspekt verkörpert.

So feierte man die Göttin ASTARTE 
am ersten Vollmond nach der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche.
In dieser Zeit im Frühling ist es, wo Alles in der Natur aufersteht 
und zurück ins Leben kommt, was über die Winterzeit tot war, geschlafen hat.

ASTARTE ist  Göttin der Fruchtbarkeit, 
aber auch Mondgöttin, Erdgöttin, Himmelsgöttin, 
und damit allumfassende, weibliche Macht
Auf alten Illustrationen findet man „ASTARTE“, oder auch „ISTAR“ meist als Frauenfigur mit nacktem Oberkörper, ein deutlicher Hinweis auf ihren lebensspendenden Aspekt.
 Oft ist sie umringt von Sternen, und als Mutter des göttlichen Kindes 
mit dem Kind auf dem Arm dargestellt.

Ein weiteres Merkmal von Astarte ist ihre Krone, in Form von Hörnern oder als Mondsichel
beides uralte Symbole für den empfangenden, göttlich-weiblichen Aspekt. 
Oft findet sich in diesen Darstellungen auch die Sonnenscheibe über der Mondsichel, 
was veranschaulicht, worauf diese Empfänglichkeit ausgerichtet ist, nämlich 
die Sonne, als Symbol für die erleuchtende Kraft des Bewusstseins.

Die Mondsichel mit der Sonnenscheibe kennen wir auch 

aus der - noch älteren - ägyptischen Kultur, 
z.B. in Form der Göttin „ASET", (von den Griechen später umbenannt in „Isis“.
So ist es kein Zufall, dass auch die JUNGFRAU MARIA, oft in einer Mondsichel stehend 
dargestellt wird, meist zusammen mit dem Jesuskind, 
so wie die JUNGFRAU ASET, die große Muttergöttin Ägyptens, 
die oft zusammen mit ihrem göttlichen Kind "HERU" abgebildet wurde.
All dies sind Verkörperungen oder Darstellungen 
der ins Leben bringenden Kraft des Göttlich-Weiblichen.

 Im alten Ägypten feierte man im Frühling die Auferstehung des Osiris.
 Auch bei den alten Kelten ehrte man die Schöpfungskraft des kosmischen Selbst. So fand 
am ersten Vollmond im Frühling eine der wichtigsten Zeremonien in der keltischen Tradition statt. Das heilige Tier, das zu dieser Zeit besonders gefeiert wurde war der Hase
Auch das „Ei“ kommt aus der keltischen Kultur, es ist ein Symbol für Fruchtbarkeit.

Mögen wir uns in dieser besonderen Zeit befruchten und inspirieren lassen, von heilsamen, kreativen Ideen, zum Wohle für uns selbst - und gleichzeitig dem unserer Welt.

Ich wünsche frohe Ostern allerseits. Happy New Spring! Frühlingsgrüße, Natifa*

 

Mittwoch, 21. Dezember 2016

... in die Lücken lauschen ...

... in den letzten Jahren fällt mir vermehrt auf, dass in den Tagen um die Sonnwenden besonders leicht Erkenntnisse auftauchen, die zu anderen Zeiten des Jahres nicht so leicht zugänglich und stärker verschüttet sind.
Ungelöste Themen, die tagein tagaus subtil im Hintergrund mitschwingen, so subtil, dass wir ihrer kaum (oder nicht) gewahr sind, zeigen sich oft deutlicher zu den Sonnwenden. Sie offenbaren sich manchmal, wenn wir ganz still werden und hinhören.
Die Sonnwenden sind die Zeiten, die Orte „dazwischen“.
Und deswegen offenbaren sich nicht nur diese eher unbewussten „Störgeräusche“, sondern auch Lösungen, Möglichkeiten, Erkenntnisse.

Wenn wir uns ganz empfänglich und aufrichtig auf diese besondere Zeitqualität einlassen, wo (im Bezug zur Sonne), die Richtung sich wendet, dann kann es passieren,
dass einen Moment die Zeit stillsteht und sozusagen beide Richtungen zu einer werden.
Wer sich in diese Lücke fallen lässt, kommt ein Stückchen heiler oder mit einer Erkenntnis daraus wieder hervor.
Doch als „Gewohnheitswesen“ neigen wir dazu, neuartige Erkenntnisse sehr bald wieder zu vergessen, weil die alltäglichen „Störgeräusche“ für uns so „normal“ geworden sind, wir sie so gewohnt sind, dass wir manche davon kaum wahrnehmen.

Es hilft, wenn wir ganz bewusst nach innen lauschen, und uns ausrichten auf die heiligen und heilenden Frequenzen, die gerade in der Zeit um Sonnwend besonders leicht zu hören sind…  Dazu gehört beispielsweise besonders jetzt:
Auf Träume achten! Tagebuch schreiben! Auf-Hören. Die Not wenden. Still sein.

Fröhliche Weihnachten,
love,
Natifa*




Montag, 14. November 2016

... Blossoming Into Freedom ... - Wand-Kalender für 2017




Was ich Euch voller Freude vorstellen möchte ist ein
 Wand-Kalender für 2017,  
den ich zusammen mit Tara in den letzten Monaten kreiert habe.  
Der Kalender beinhaltet tiefes, spirituelles Wissen
auf 12 gestalteten Seiten.
Aufeinander aufbauende Texte erlauben
intensive Einblicke in den Solaren Wissensschatz.

Ich freue mich sehr, wenn Ihr einen kaufen möchtet 
(oder ein paar mehr für Weihnachten ;-) ) 

Samstag, 12. November 2016

Supermond mit Ausblick


Hallo Ihr Lieben!
In diesem Monat hält die Natur wieder ein eindrucksvolles Spektakel für uns bereit. 
In der Nacht vom 14.11. auf den 15.11. geht der größte und hellste Supermond seit 68 Jahren auf. Erst 2034 wird es wieder einen ähnlich erdnahen Vollmond geben.
Wenn wir den Mond von einer spirituellen Analogie aus betrachten, 

so empfängt und reflektiert er die Sonne
das älteste Symbol für die erleuchtende Kraft des Bewusstseins
Auch wir haben die Fähigkeit, 
uns auf unsere innere Sonne und höchste Natur auszurichten, 
welche durch direktes Wissen und ohne Worte spricht.

Wenn ich für diese Quelle empfänglich bin (so wie der Mond empfänglich zur Sonne ist), erfahre ich den reinen und wahren Bedarf des Momentes

Da gibt es keinen Unterschied mehr zwischen dem, was das Beste für mich ist 
und dem, was das Beste für die Welt ist
Dieses innere Wissen kommt aus der Stille, von einem Bewusstseins-Feld, 
das wir alle teilen, von einer Ebene, wo wir tatsächlich eins sind.  
Es ist das Leuchten der Sonne, das als reiner Ausdruck durch jeden von uns hervorzukommen gedacht ist.

Blicken wir auf das Weltgeschehen, so müssen wir feststellen, 

dass wir als Menschheit in großen Schritten auf die Zerstörung dieses Planeten zu rasen - wir haben verlernt, zu hören.
„Am Anfang war das Wort“ - eine Frequenz, eine Schwingung. 

Hören im Moment ist, was erschafft!
Das Hören ist unser feinster Sinn, die erste Sinneswahrnehmung, die aus der Stille hervorkommt. Doch wir haben verlernt, aus der Stille zu hören, 
deswegen sind unsere Wahrnehmungen und unser Ausdruck gefiltert, verzerrt.

Wir als Menschheit leiden an Ego-Manie und weltweiter Ausbeutung unseres Planeten, ohne Rücksicht auf Verluste. Das Wissen über die größeren Zusammenhänge ist uns lange schon abhanden gekommen. Aber es möchte drängend wiederentdeckt werden.
Was ist es, was die Welt und wir heute nötiger brauchen, als alles andere?
Der Supermond in diesem Monat möge uns erinnern.

Was brauchen wir in einer Welt, wo es keine Volks-Vertreter mehr zu geben scheint, nur noch Konzern-Vertreter? Bitte nicht wegschauen! Ganz aktuell weiß man dank WikiLeaks beispielsweise, dass Hillary Clinton und ihre Komplizen den vermeintlich „unmöglichsten“ Kanditaten, nämlich Donald Trump, ganz bewusst als Hillary´s Gegner ausgewählt haben - im Glauben, dass dadurch das „kleinere Übel“, nämlich die kriegstreiberische Hillary Clinton gewählt werden würde 

(in einem schon lange reformbedürftigen System
wo ausschließlich zwei Kanditaten zur Wahl stehen…usw.)

Ich habe darüber nachgedacht:


Das Wahlergebnis in Amerika ist vielleicht nicht der schlechteste Ausgangspunkt.

Trump, der sozusagen beinahe die ganze Welt beleidigt hat, wird mit Sicherheit in Zukunft nicht nur von Amerika sondern auch von der gesamten Welt 

sehr viel genauer unter die Lupe genommen werden 
als man Hillary Clinton als Präsidentin je beobachtet hätte. 
Wir als Menschheit  können jetzt sehr, sehr schnell lernen, nicht mehr nur zuzusehen, 
sondern aufzustehen, uns zusammenzutun und unsere Stimmen zu erheben.
Die Welt braucht jetzt UNS! Wirklich, es ist Zeit !!  

Wir sind die, auf die wir gewartet haben!

Worauf hören wir?
Der Supermond in diesem Monat möge uns den Weg leuchten.
Es ist unsere Wahl: Der Weckruf 

durch diesen schockierenden Ausgang der Präsidentschaftswahl kann, wenn wir es wählen, dazu beitragen, dass Amerika und die Welt gemeinsam 
einen kraftvollen, not-wendigen Schritt machen, 
und zusammen in einer friedlichen Revolution 
die großen Veränderungen verwirklichen
die nötig sind, damit die Menschheit und dieser Planet  
den Egoismus, die Ausbeutung und die Ignoranz überleben.

Es liegt an uns - den Bürgern dieses Planeten - das Bewusstsein anzuheben, und eine Welt in Freiheit, Frieden und Freude zu wählen.
Es ist unsere Wahl. Worauf hören wir?
*** One World, One Love ***



Also Ihr Lieben,
geniesst den Supermond in der Nacht von Montag auf Dienstag,
ich grüsse euch herzlich,
love,
Natifa*

P.S.: Braucht Ihr noch Weihnachtsgeschenke? 
Dann kukkt doch mal hier:
http://www.freudeweistdenweg.de/aktuell.html
 



Freitag, 11. November 2016

... it´s our choice ...

... everybody seems to be so very shocked about Trump´s election. 
I wouldn´t have voted for him (nor Clinton), 
but couldn´t it be, he is not the worst choice (of 2 evils)? 

What came to my mind is the following:
America and The World will definitely observe this egozentric macho much closer, 
than they would have Hillary, since he offended nearly everybody worldwide. 
For this reason people are up to 
acting much sooner on potentially subsiquent unadequate offical acts, 
getting organised and raising their voices.

This is possibly not the worst point to start...

It´s our choice: 
This shocking election can help America and The World 
stepping forward in a peaceful revolution 
to actualizing together 
these big changes that are necessary for humanity and this planet 
to survive egoism, exploitation and ignorance. 

What the World needs now more than anything else is 

raising consciousness, in terms of: 
What you do for yourself, you do for the World 
- and - 
What you do for the World, you do for yourself.

It´s up to Us, the Citizens of the World, 

to move on raising consciousness 
and choose a world of freedom, peace and joy.

One World, One Love  
Natifa*